Pressemitteilungen

bauma 2019

Rückblick bauma 2019

Die bauma 2019 war ein echter Erfolg für “alle“. Auch für Oil&Steel Deutschland war die Messe in Zusammenarbeit mit Oil & Steel Italien ein rundum positiver Auftritt. Aufgrund der gestiegenen Nachfrage nach Arbeitsbühnen von Oil & Steel war das inzwischen um Herrn Marcel Lindner (Verkaufsgebiet Nord-Ost) erweiterte Vertriebsteam stets stark beschäftigt.

Am Stand im Freigelände präsentierte man die neusten Entwicklungen der Baureihen Octopus, Scorpion und Snake. Highlight bei den Besuchern war die neue Scorpion 2013 Hybrid, die einen vollen Arbeitstag im emissionsfreien Batteriebetrieb ermöglicht und anschließend wird die Lithium-Ionen-Batterie über den Fahrzeugmotor oder über externe Stromversorgung geladen. Also ein „echter“ Hybrid. Auch die erfolgreiche Octopus 14 wird seit einiger Zeit mit dieser Batterie angeboten. Weiterentwickelt hat man bei Oil & Steel auch die Snake-Baureihe. Neu ist dabei die Snake 2111 J mit Korbarm. Diese Korbarm-Variante gibt es bereits in Verbin-dung mit der Teleskop-Baureihe unter der Bezeichnung Scorpion 2112 J. Bei beiden Korbarm-Geräten ist die Benutzung des Korbarms ohne Abstützung möglich. Wichtig ist dem Hersteller darauf hinzuweisen, dass man in 2019 noch LKW-Arbeitsbühnen auf Nissan liefern kann. Wahlweise stehen als Trägerfahrzeuge auch ISUZU, IVECO oder auch Mercedes Sprinter zur Verfügung. Nicht zuletzt durch direkt auf der bauma getätigte Verkäufe wurde der eingeschlagene Weg von Oil & Steel bestätigt. So konnte beispielsweise mit Geräteverleih Wet-terau aus Bad Nauheim ein weiterer Auftrag fixiert werden. Geschäftsführer Helmut Weischedel betont, dass die Arbeitsbühnen von Oil & Steel in seinem Mietpark von seinen Kunden sehr geschätzt und bevorzugt angemietet werden. Laut übereinstimmender Aussage von Klaus Niemes und Stefan Bauscher von Oil & Steel Deutschland ist man mit der Besucherzahl, der Stimmung und der Resonanz vom Markt auf der bauma 2019 rundum zufrieden.

Bauma 2019
Oil&Steel Bauma 2019

Teamverstärkung

Oil&Steel Deutschland verstärkt Vertrieb

Kurz vor der bauma 2019 hat Oil&Steel Deutschland sein Vertrieb verstärkt: Marcel Lindner, zuständig für die neuen Bundesländer, ergänzte schon auf der bauma das Vertriebsteam von Oil&Steel Deutschland und stand den Kunden auf der weltgrößten Baumaschinenmesse für fachkundige Beratung zur Verfügung.

Marcel Lindner, 1971 geboren, hat einen Abschluss als Maschinenbauingenieur Instandhaltung sowie als Fachberater für Marketing & Vertrieb und ist in Ludwigsfelde/Berlin wohnhaft. Erfahrungen in der Arbeitsbühnenbranche sammelte Lindner als Mitarbeiter für Service und Vertrieb bei NiftyLift und als Verkaufsleiter bei einem Arbeitsbühnenvermieter.

Marcel Linder
Marcel Linder

Servicetraining 2019

Oil&Steel Deutschland wird immer stärker

Oil&Steel Deutschland beginnt das Jahr gleich mit einem umfangreichen Training für Servicepartner. Der Grund dafür sind zum einen die neu gewonnenen Servicepartner aber auch der massive Anstieg der verkauften Maschinen im Jahre 2018. Geschäftsführer Stefan Bauscher erklärt „Wir hatten 2018 ein sehr erfolgreiches Jahr und wir können deutlich erkennen, dass sich unsere Qualitätsoffensiven und Marketingaktivitäten der letzten Jahre auszahlen. Das ist für uns das Ergebnis der intensiven Zusammenarbeit mit dem Hersteller in Italien.
“ Daher schickte Oil&Steel Italien auch einen Trainer für eine ganze Woche nach Neustadt an der Weinstraße. Die Vorbereitungen für die von langer Hand geplanten Schulungen begannen schon Mitte letzten Jahres. Am Montag wurde eigens für die Stammmannschaft von Oil&Steel Deutschland ein Schulungstag eingelegt. Ganz gezielt konnte so auf Servicefragen eingegangen werden. „Für uns ist das ein weiterer Baustein für die bereits gewinnbringende Partnerschaft, denn mit der steigenden Zahl an Maschinen, die bei unseren Kunden im Einsatz sind, steigen naturgemäß auch die Serviceanfragen und Ersatzteilbestellungen“, so Verkaufsleiter Klaus Niemes.
Am 29. und 30. Januar wurden dann die neuen Servicepartner empfangen. Hier wurden Grundlagen und der Umgang mit der neuen Software vermittelt. Richtig zur Sache ging es dann am 31.01. und am 01. Fubruar mit den Servicepartnern die schon länger dabei sind. Oil&Steel Deutschland stellte aus allen Modellreihen Maschinen zur Verfügung. Daher konnten durch viele praktische Übungen an den Maschinen der höchstmögliche Weiterbildungseffekt erzielt und Problemstellungen praktisch erläutert werden.

Oil&Steel Servicetraining 2019
Oil&Steel Servicetraining 2019

Oil&Steel Servicetraining

Oil&Steel Deutschland Serviceoffensive

Strahlend blauer Himmel und gut gelaunte Teilnehmer bei dem Servicetraining am 8. und 9. Mai in Neustadt. Gleich 4 neue Servicepartner konnte Verkaufsleiter Klaus Niemes in Neustadt begrüßen. Mit namhaften Firmen wie Hubarbeitsbühnenservice Majewski, Gottlob & Neßler GmbH, HS-Rental Pack & Honinx GbR sowie der Firma Rodenhagen Transporttechnik baut Oil&Steel Deutschland den Service weiter aus. In enger Zusammenarbeit zwischen dem Hersteller Oil&Steel und dem Vertriebspartner Oil&Steel-Deutschland wurde ein umfangreiches Servicetraining ausgearbeitet. Trotz des straffen Schulungsprogramms blieb ausreichend Zeit auf individuelle Fragen einzugehen. Schwerpunkte waren die MOBA-Steuerung und die neuen Modelle aus dem Hause Oil&Steel. Der erste Schulungstag endete mit einem Abendprogramm auf dem die Teilnehmer Gelegenheit hatten, sich in persönlichen Gesprächen kennenzulernen und sich in angenehmer Atmosphäre auszutauschen. Deutschlandweit ist Oil&Steel nach dieser Schulung mit 10 Servicepartnern aufgestellt. Verkaufsleiter Klaus Niemes: „In Zukunft werden wir das Servicenetz noch dichter gestalten, um noch näher an unseren Kunden zu sein."

Oil&Steel Servicetraining
Oil&Steel Servicetraining

Verstärkung für Oil&Steel Deutschland

Heiland verstärkt Oil&Steel

Zum 1. Januar 2018 hat OIl & Steel seinen Vertrieb in Deutschland neu organisiert. Oil & Steel Deutschland ist ein Teil der Firma Bauscher GmbH & Co. KG mit Sitz in Neustadt an der Weinstraße. Personell verstärkt hat sich das Unternehmen nun mit dem Branchenroutinier franz Josef Heiland, der bereits umfangreiche Erfahrungen aus vergangenen Tätigkeiten für Bronto und Dinolift mitbringt. Ziel dieses Schritts sei eine bessere Marktdurchdringung bei größeren Arbeitsbühnenvermietern und Organisationen, so die Beteiligten. So sollen ein stärkeres Servicenetz und Vorführstationen im Bundesgebiet aufgebaut werden. Franz Josef Heiland ist von der Qualität, dem Preis-Leistungsverhältnis und den ausgereiften Produkten der Baureihen Snake, Scorpion und Octopus von Oil & Steel überzeugt. Attraktive Preise, ein erfahrenes Team bei Bauscher und bereits erzielte Erfolge auf dem deutschen Markt hätten Heiland überzeugt, heißt es. Nicht zuletzt der Besuch im Herstellerwerk habe den Ausschlag für sein Engagement gegeben.
(v.l.n.r.: Klaus Niemes, Luigi Fucili, Franz Heiland)

Franz Heiland verstärkt Oil&Steel
Franz Heiland verstärkt Oil&Steel

Oil&Steel feiert Premiere

Die Scorpion 2013 ist da

Oil&Steel lässt es sich nicht nehmen, auf den Platformer Days in Hohenroda wieder eine Weltpremiere zu zelebrieren. Erstmals wird die „Scorpion 2013“ der Öffentlichkeit präsentiert, eine kompakte 3,5-Tonnen-LKW-Bühne mit 20 Metern Arbeitshöhe. Bauscher-Verkaufsleiter Klaus Niemes ist überzeugt, damit eine Lücke am Markt zu schließen: „Während sich alle Hersteller im Segment der 3,5-Tonnen-LKW-Bühnen in der Höhe übertreffen wollen, hat sich Oil&Steel darauf konzentriert, in der 20-Meter-Klasse eine Teleskoparbeitsbühne zu bauen, die der Markt auch wirklich benötigt. Wir haben die großen Erfolge mit der Scorpion 2313 von Oil&Steel zum Anlass genommen, genau hier weiterzumachen,“ so Niemes. Mit nur 6,15 Meter Gesamtlänge bei fast 13 Meter seitlicher Reichweite und 250 Kilogramm Korblast präsentiert Oil&Steel laut eigenen Angaben „eine der kompaktesten 20-Meter-Teleskopbühnen am Markt“. Dank Homing-Funktion, Abstützautomatik und variabler Abstützung soll die neue Maschine ein Höchstmaß an Flexibilität bieten.

Scorpion 2013
Scorpion 2013 auf Nissan

Wir war´s beim TABS 2017?

Oil&Steel - Unimog

2006 war die Premiere für ein neues Forum, das sich dem Thema Sicherheit im Umgang mit Hubarbeitsbühnen widmen sollte: der Tag der Arbeits-Bühnen-Sicherheit, kurz TABS. Heuer fand die elfte Ausgabe statt. Die Veranstaltung, die vom Vertikal Verlag und vom Branchenverband IPAF ausgerichtet wird, lädt stets an unterschiedliche und (hoffentlich) interessante Orte, diesmal war es das Unimog-Museum in Gaggenau, wenige Kilometer von Baden-Baden entfernt. Passend dazu hatte der Oil&Steel-Händler Bauscher seine Scorpion 15E auf Unimog U 218 mit 16 Metern Arbeitshöhe und heftigem Stützenhub mitgebracht. Mit dabei auf dem TABS waren auch Fredl Fesl, Walter Röhrl und ein Waffenschrank – zumindest in den Vorträgen. Anhand von Röhrl’s Aussage „Im Prinzip bist Du bei dem Auto mit dem Denken schon zu langsam“ zum Fahren seines Rallye-Rennwagens verdeutlichte Günter Hübner, wie das menschliche Gehirn wirklich funktioniert. Die meisten Abläufe geschehen nicht auf der kognitiven Ebene. Auch das Wahrnehmen von Gefahren und das Warnen davor. Warnungen vor Gefahren als solches kommen bei dem Menschen sowieso nicht gut an da diese als schlechte Botschaft wahrgenommen würden. Und wieviel Info kommt schon beim Gegenüber an? Hübner: „90 Prozent der Informationen gehen Im Schnitt verloren.“ Das bedeutet für ihn: „Sicherheit erklären bringt so gut wie nix. Gefahr erlebbar machen – das haut rein. Das wirkt.“ In seinem Heimatort baggert Fredl Fesl gerne mit seinem Bagger in seinem Garten. Das darf er auch, dass ist sein Privatvergnügen. Das ändert sich rasant, wenn es auf die Baustelle geht, erklärt Dr. Rudolf Saller. Der Rechtsanwalt, ausgebildeter Kranführer und Sachverständiger für Krane bis 1.000 Tonnen, versiert im Transportrecht, beleuchtet das Bodenrisiko beim Bühneneinsatz. Er sagt mit Murphy: „Was umfallen kann, fällt um.“ Das gilt für Krane – 44 Prozent der Kranunfälle rühren vom Bodenrisiko, das gilt aber auch für andere Baumaschinen wie beispielsweise Arbeitsbühnen. „Sind Sie als Unternehmer verantwortlich für einen Kranunfall mit einem Toten, sind Sie mit 25.000 Euro dabei.“ Und Saller hat etliche Geschichten parat, anhand derer vieles kklar wird. Er berichtet von einem Bühnenunfall in Rotterdam. „Da hat der Bediener die LMB überbrückt und war dabei komplett zugedröhnt. `Der is a Tüta quarza ganga und dann hat er gsunga´: I believe I can fly...“ Um dann nachzuschieben: Wer Sicherheitsvorrichtungen außer Kraft setzt, handele mit indirektem Vorsatz. Auch Bespaßung an Kran oder Arbeitsbühne wie Bungeejumping oder Dinner-In-The-Sky sind nach Saller „blanker Missbrauch der Maschine“. Entsprechend verweigern Versicherungen die Deckung für alle Spaßveranstaltungen. Dieter Schnittjer vom VDBUM zeigte den Wandel auf, den es in der Baubranche geben wird. 5D, Building Information Modelling (BIM), das werde kommen, ist teilweise schon im Einsatz. Mit dem Blick auf unter anderem 280 Turmdrehkranunfälle pro Jahr geht er auch auf den Begriff „Stand der Technik“ ein und sagte klar: „Das ist ein windelweicher Begriff, der vor Gericht gegen Sie verwendet werden kann.“ Warum weniger ins Auge fassen, als das Beste. Mit diesem Grundsatz zeigte Harald Fries von IPAF anhand dreier Unfälle, dass der Anspruch gar nicht hoch genug sein kann. Er zeigte auf, wie die Verantwortlichen in der Einsatzplanung bereits versagt haben. „Ungeplant, unerwünscht, Unfall“, so sein gefahrvoller Dreiklang. „Risikoanalyse machen wir mehrere Hundert Mal am Tag, zum Beispiel im Auto beim Bremsen“, ermuntert Fries die Zuhörer.

Unimog 15E
Scorpion 15E auf Unimog U 218

Vertikal und horizontal schwenkbar

Die Highlights von Oil&Steel

Eine Arbeitshöhe von bis zu 75 Metern mit seitlichen Reichweiten von bjs zu 35 Metern - das sind die Highlights der Arbeitsbühnen von Oil&Steel. Der deutsche Vertrieb liegt in den Händen von Bauscher Miet & Vertriebs GmbH & Co. KG

0ctopus, Scorpion, Snake, Eagle Oil&Steel hat die Namensgebung ihrer vier Produktlinien der Tierwelt entnommen. Mit innovativen Lösungen und einer robusten Bauweise hat es der Hersteller geschafft, zu einem der weltweit führenden Hersteller von Arbeitsbühnen aufzusteigen. Erhältlich sind die vier Produktlinien auch in Deutschland über den Generalimporteur Bauscher Miet & Vertriebs GmbH & Co. KG. Das Portfolio umfasst Lkw-Arbeitsbühnen von 14 bis 62 Metern und Raupenarbeitsbühnen von 14 bis 27 Meter.

Die Baureihe Octopus umfasst Gelenkteleskop- Raupenarbeitsbühnen von 14 bis 23 Meter Arbeitshöhe. Ab 15 Meter Arbeitshöhe bietet Oil&Steel hier neben der kompakten Bauweise auch als einziger Anbieter am Markt einen vertikal und horizontal schwenkbaren Korbarm an.

Die Baureihe Scorpion wurde als Lkw-Arbeitsbühne mit Teleskoparm konzipiert. Hauptmerkmale sind die geringe Abstützbreite sowie das leichte und vor allem schnelle Abstützen der Arbeitsbühnen. Vorzüge, die besonders beim häufigen Wechseln von Einsatzorten und unter beengten Verhältnissen zum Tragen kommen.

In der Baureihe Snake finden sich Lkw-Arbeitsbühnen mit dem von Oil&Steel patentierten Pantographen. Diese Technologie ermöglicht, Fassaden vertikal abzufahren, was besonders im Bereich Gebäudewartung interessant ist. Außerdem sind die Modelle Snake variabel abstützbar und besitzen in der neusten Generation eine automatische Abstützfunktion sowie eine Homing-Funktion, um die Arbeitsbühnen automatisch auf- bzw. abzubauen.

Die Baureihe Eagle umfasst Lkw-Arbeitsbühnen von 32 bis 75 Metern Arbeitshöhe. Teils mit zwei Teleskopen ausgerüstet bietet diese Baureihe ein Maximum an Beweglichkeit in großen Höhen. Mit dem von Oil&Steel patentierten „Live Work System" steht hier außerdem eine Technologie zur Verfügung, die die Kommunikation zwischen Bediener und Bodenpersonal vereinfacht.

Alle Modelle sind äußerst kompakt gebaut und robust verarbeitet. Schutzabdeckungen und innenliegende Energieführungen schützen die Bühnen und garantieren ihre Langlebigkeit. Dank hochwertiger Komponenten wie M0BA-Steuerung, Hawe-Ventile, KTL-Beschichtung und Edelstahlbolzen sind die Bühnen besonders robust und leicht zu bedienen. Die elektrohydraulische Bedienung sorgt darüber hinaus für einfache und sichere Bewegungen.

Ein Vorteil, den besonders Vermieter schätzen. „Denn je unkomplizierter eine Bühne ist, umso zufriedener ist der Kunde", bestätigt Verkaufsleiter Klaus Niemes. „Der Erfolg der letzten Jahre bestätigt uns, mit Oil&Steel den richtigen Partner zu haben, der äußerst flexibel auf Kundenwünsche reagiert und in Sachen Zuverlässigkeit besonders hervorzuheben ist", so Klaus Niemes. Oil&Steel honoriert dieses Engagement exemplarisch mit der Scorpion 2112 J, in die viele ldeen aus dem Hause Bauscher eingeflossen sind. „Durch das herausragende Preis-/ Leistungsverhältnis können wir auch immer mehr Vermieter für Oil&Steel-Arbeitsbühnen gewinnen", berichtet Geschäftsführer Stefan Bauscher. „Wir sind sicher, dass wir mit dem italienischen Markenhersteller gemeinsam eine erfolgreiche Zukunft gestalten können.

" Mit den vielen Verkäufen und Erfolgen ist bereits das Servicenetz in Deutschland gewachsen. Federführend hat sich Verkaufsleiter Klaus Niemes dieser Aufgabe gestellt und deutschlandweit Partner gefunden. Zweimal im Jahr werden dreitägige Schulungen durch Oil&Steel am Stammsitz der Firma Bauscher durchgeführt. Dort werden die Servicepartner geschult und in die Neuentwicklungen eingewiesen. Dadurch wird der hohe Qualitätsstandard, der besonders für Arbeitsbühnen unerlässlich ist, gewährleistet.

LKW-Arbeitsbühnen von Oil&Steel
Die Highlights von Oil&Steel

Unimog und Oil&Steel - Bauma 2016

Zuverlässig unterwegs auf schwierigsten Passagen

Die Stromversorgung über Freileitungen ist eine kostengünstige Alternative gegenüber der Verlegung von Erdkabeln insbesondere auf langen Strecken und in unwegsamem Gelände. Aber damit die Stromleitungen störungsfrei funktionieren, müssen sie regelmäßig gewartet und im Notfall kurzfristig repariert werden. Ein klarer Fall für den Unimog in Kombination mit einer Scorpion 15E von Oil &Steel. Auf der diesjährigen Bauma 2016 konnten die Besucher diese Kombination auf dem Oil &Steel Stand bestaunen. Kompakt und wendig wie kaum ein anderes Nutzfahrzeug: Mit einer Breite von lediglich 2,3 m (inklusive Aufbau) und einer Höhe von 3,6 m ermöglicht der Unimog Geräteträger mit der Arbeitsbühne Scorpion 15E von Oil &Steel dringende Reparatur-/ und Wartungsarbeiten von Freileitungen - insbesondere in schwer zugänglichem Gelände.

Dank permanentem Allradantrieb, hoher Bodenfreiheit, großer Achsverschränkung und Differenzialsperre kommt der Unimog an Einsatzorte, die kein herkömmliches Straßenfahrzeug erreichen kann. Das gilt für alle Jahreszeiten und bei jedem Wetter - ein für die sprichwörtliche Vielseitigkeit des Unimog typisches Einsatzfeld. Denn unerwartete Ereignisse wie beispielsweise Sturmschäden, Lawinenabgänge, Schneebruch, Murenabgänge oder Erdrutsche machen schnelles Handeln erforderlich, um Stromunterbrechungen und wirtschaftliche Einbußen so gering wie möglich zu halten. Damit bleiben nicht nur die Kundenzufriedenheit, sondern auch die Energieversorgung im Notfall gewährleistet. Die montierte Hubarbeitsbühne von Oil&Steel S.p.A. wird über den leistungsstarken Nebenabtrieb des Unimog gesteuert. Die schmale Bauweise ist insbesondere bei engen Ortsdurchfahrten oder schmalen Wegen von Vorteil, außerdem trägt sie zu hoher Mobilität auf engem Raum bei. Der Unimog U 218 L bietet durch seine Portalachse eine Bodenfreiheit von 335 mm sowie optional eine automatische Reifendruck-Regelanlage Tirecontrol Plus. Weitere Ausstattungs- Highlights sind das Nachschaltgetriebe mit Geländeuntersetzung, das Freisichtfahrerhaus, die Klimaanlage und das optionale Kamera-Monitor- System mit bis zu 3 Kameras (Front-, Heck- und Gerätekamera) ab Werk für optimale Sicht auf den Arbeitsbereich. Ein weiteres Ausstattungsmerkmal ist die Wechsellenkung Variopilot für einen sicheren Ausstieg an der verkehrsabgewandten Seite oder für eine bessere Sicht beim Manövrieren und Befahren von schwierigen Passagen.

Beim Bühnenaufbau kommt eine Teleskop-Arbeitsbühne von Oil & Steel vom Typ Scorpion 15E zum Einsatz. Mit ihr werden eine Arbeitshöhe von bis zu 15,9 m und eine maximale Reichweite von 10,3 m erzielt. Zudem steht eine maximale Korblast mit zwei Personen von 200 kg zur Verfügung. Die Abstützung erfolgt vertikal innerhalb des Fahrzeugprofils und neben der hydraulischen Steuerung bietet die Arbeitsbühne einen Drehwinkel des Arbeitskorbes von +/- 90 Grad.

Ebenfalls neu auf dem Oil &Steel-Stand: die Snake 2413 H plus. Mit der Snake 2413 plus zeigte Oil &Steel eine weitere Neuheit im LKW-Arbeitsbühnenbereich mit einem zulässigen Gesamtgewicht von bis zu 3,5 t. Beim Bühnenaufbau kommen dabei hochfeste Stähle der neuesten Generation zum Einsatz. Dadurch konnte das Gewicht des Bühnenaufbaus reduziert werden. Durch die kompakte Größe wird die Verwendung von Trägerfahrzeugen mit einem kurzen Radstand (2.900 mm) ermöglicht. Im Einsatz bietet die Snake 2413 plus eine maximale Arbeitshöhe von 23,5 m und eine Reichweite von 12,6 m bei 80 kg Tragfähigkeit. Die maximale Nutzlast beläuft sich auf 250 kg. Die neue Hubarbeitsbühne ist mit vorderen Vertikal-Horizontal- und hinteren Vertikal- Stützen ausgestattet. Diese ermöglichen verschiedene Abstützmöglichkeiten bei der vorderen Abstützung: voll ausgefahren, einseitig voll ausgefahren oder innerhalb des Fahrzeugprofils. Dabei wird das Arbeitsdiagramm der entsprechend gewählten Abstützposition angepasst.

Oil&Steel Scorpion 15E auf Unimog U 218
Scorpion 15E auf Unimog U 218

Oil&Steel Schulung 2016

Drei neue an Bord

Norden, Mitte und Süden: Mit den Firmen Arbeitsbühnentechnik Karsten Bernhard aus dem mittelhessischen Feldatal, Land & Bau Kommunalgeräte aus Rendsburg, Schleswig-Holstein, sowie Baier Gabelstapleraus Neuenburg südlich von Freiburg sind drei neue Servicepartner für Oil & Steel in Deutschland am Start. Bei einem Servicetraining für Arbeitsbühnen, das der Hersteller bei seinem Vertriebspartner Bauscher in Neustadt an der Weinstraße veranstaltete, wurden nicht nur die Geräte vorgestellt. Auch wurde die neue Steuerung von Moba im Detail erläutert. „Die dreitägige Schulung durch vier Referenten zeigt ganz klar das Interesse des italienischen Herstellers am deutschen Markt. Oil & Steel baut leistungsfähige und preislich wettbewerbsfähige Arbeitsbühnen. Jetzt ist es an uns, das Netz der Servicepartner in Deutschland noch weiter auszubauen“, erklärt Klaus Niemes, der Verkaufsleiter bei Bauscher.

Oil&Steel Schulung 2016
Servicetraining Oil&Steel

Gemeinsamer Auftritt KWF Tagung 2016

Oil&Steel und Unimog

Oil&Steel und Unimog, diese Kombination kennen bauma-Besucher als Aufbauvariante der Scorpion 15E. Beide Hersteller sind nun einen Schritt weiter gegangen und haben auf der KWF-Tagung in Roding gemeinsam ausgestellt. Mit der Scorpion 15E auf Unimog U 218 waren beide in der Oberpfalz vertreten. Das Modell bietet den Angaben zufolge 15,90 Meter Arbeitshöhe und 10,30 Meter seitliche Reichweite bei 200 Kilogramm Korblast. Klaus Niemes vom Generalimporteur Bauscher und Michel Dicke von Unimog zeigten sich hocherfreut über, wie sie berichten, „das große Interesse und die rege Nachfrage nach diesem Modell“. Es verfügt über eine 1.000-Volt-Isolation und einen laut Niemes „extremen Stützenhub“.

Unimog 15E
Scorpion 15E auf Unimog U 218

Oil&Steel Training 2015

Eine Woche voll Stoff

Eine ganze Woche Woche lang wurden 20 Service-Techniker bei dem Oil & Steel-Händler Bauscher in Neustadt an der Weinstraße geschult. „Dies ist Teil der Philosophie von Oil&Steel“, erklärt Verkaufsleiter Klaus Niemes von der Bauscher Miet & Vertriebs GmbH & Co. KG. Aus allen Teilen Deutschlands reisten die Service-Techniker an, um an dem Intensivtraining teilzunehmen. Nachdem bereits im letzten Jahr erhebliche Qualitätsverbesserungen wie zum Beispiel eine KTL-Beschichtung aller Bühnen als Standard etabliert wurde, trägt der italienische Hersteller damit nun auch der Kundenforderung nach einem flächendeckenden Service in Deutschland Rechnung. Doch nicht nur das, wie Klaus Niemes verrät: „Auch in puncto Neuerungen ist Oil & Steel sehr aktiv und wird zu den Plattforners' Days mit neuen innovativen Produkten auf sich aufmerksam machen.“

Oil&Steel Schulung 2015
Servicetraining Oil&Steel
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